Facharztpraxis für Augenheilkunde in Stadtoldendorf und Uslar - Augenarzt Dr. med. Reza Hadjian
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OP

Photodynamische Therapie

Was ist das?

Die Photodynamische Therapie ist eine innovative Behandlungsform der feuchten Makuladegeneration bestehend aus der Kombination eines Medikamentes (Verteporfin)
mit einer Laserbehandlung.

Dr. med. Reza Hadjian - Augenarzt Stadtoldendorf

OP- und Laserraum

Hierbei handelt es sich um einen sanften, nicht-thermischen Laser, der als Photo- aktivator dient. Nach Infusion des sehr gut verträglichen Medikamentes (Vertepofin) über die Armvene, wird exakt die er- krankte Netzhautstelle behandelt.

Der Lichtstrahl des Lasers aktiviert das Medikament an der zu bestrahlenden Stelle der Netzhaut. Dies führt zu einem Ver- schluss des erkrankten und undichten Gefäßes.


Leider neigen diese krankhaften Gefäßneubildungen auch nach Therapie dazu, wieder aufzutreten. Hierbei ist es von entscheidendem Vorteil, dass die PDT nach bestimmten Intervallen, bei ihrer bekannt guten Verträglichkeit und weitgehender Schmerz- und Nebenwirkungsfreiheit, problemlos wiederholt werden kann.

Operation des Grauen Stars (Katarakt)

Was geschieht vor der Operation?

Zur Operationsvorbereitung gehört die Verabreichung von Augentropfen durch die Arzthelferin zur Erweiterung der Pupille. Weiterhin werden die Augen ausgemessen, um die Stärke der Kunstlinse zu ermitteln. Die Kunstlinse wird vom Körper gut toleriert und bleibt zeitlebens erhalten, muss also unter normalen Umständen nicht gewechselt werden.

Vor der örtlichen Betäubung des zu operierenden Auges wird der Narkosearzt ein Beruhigungsmittel geben. Die Betäubungsflüssigkeit wird dann mit einer feinen Nadel neben das Auge gespritzt.

Fachpraxis für Augenheilkunde - Augenarzt Uslar

Operation des Grauen Stars (Katarakt)

Was geschieht bei der Operation?

Nach Abdeckung mit sterilem Tuch, unter dem sich ein Schlauch zur Sauerstoffver- sorgung befindet, wird eine kleine Klemme eingesetzt, um das Auge während der Operation offen zu halten. Durch einen kleinen Schnitt wird das Auge eröffnet.

Daraufhin erfolgt die Eröffnung der Hülle (Kapsel), die die Linse umgibt. Mit einem Spezialgerät kann nun mittels Ultraschall die getrübte Linse zerkleinert und abgesaugt werden.


Dieses Verfahren bezeichnet man als Phakoemulsifikation.
In die verbleibende Linsenhülle wird nun die zuvor berechnete Kunstlinse eingesetzt.

Aufgrund der Kleinschnitttechnik verschließt sich die Öffnung am Auge in der Regel von selbst und muss nur selten mit einer zusätzlichen Naht versehen werden. Am Ende der Operation wird eine antibiotische Augensalbe verabreicht und ein Verband angelegt, der bis zum nächsten Tag belassen wird.

Was geschieht nach der Operation ?

Am Tag nach der Operation wird der Verband entfernt und das Auge untersucht.

Die verordneten Augentropfen müssen nach Anweisung des Augenarztes appliziert werden.

Leichtere körperliche Aktivitäten wie Bücken oder das Tragen geringer Gewichte sind nach der Operation erlaubt. Eine Übertreibung sollte hingegen vermieden werden.

Ein starkes Reiben oder Drücken des Auges sollte unterbleiben sowie der Kontakt des Auges mit Seife vermieden werden.

Die Kontrolluntersuchungen richten sich nach dem Heilungsverlauf und werden Ihnen vom Augenarzt jeweils gesagt.

Die Anpassung des neuen Brillenglases wird nach Abheilung des Auges erfolgen.

Zu beachten ist, dass bei Schmerzen, Sehverschlechterung oder stark gerötetem Auge sofort ein Augenarzt aufgesucht werden muss, um eine evtl. vorliegende schwerwiegende Entzündung auszuschließen. Anfänglich vorhandenes Kratzen oder Fremdkörpergefühl kann durch die kleine Operationswunde vorhanden sein und verschwindet mit der Zeit. Evtl. können zur Linderung der Beschwerden künstliche Tränen in das Auge gegeben werden.

Intravitreale Injektion bei AMD

Seit kurzem gibt es eine neue Behandlungsmöglichkeit der feuchten Maculadegeneration. Hierbei wird ein Medikament, welches die Neubildung krankhafter Gefäße hemmen soll, in den Glaskörperraum des Auges gespritzt.

Der Eingriff findet unter sterilen Bedingungen im Operationssaal statt, wobei das Auge lediglich mit Augentropfen örtlich betäubt wird. Das Medikament wird mit einer feinen Kanüle in das Auge hineingegeben. Diese Behandlung muss in der Regel mehrfach wiederholt werden, um eine Stabilisierung zu erreichen.

Nach der Injektion wird das Auge, nach Verabreichen einer antibiotischen Augensalbe, mit einem sterilen Verband abgedeckt. Am darauf folgenden Tag wird eine augenärztliche Kontrolle durchgeführt.

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Dr. Hadjian - Facharztpraxis für Augenheilkunde

Markt 5, 37627 Stadtoldendorf, Telefon 0 55 32 / 97 21 21

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